Politik Aktuell
17.01.2012 18:07 Niebel betreibt Entwicklungshilfe für die FDP Es ist ein beispielloser Vorgang und an Dreistigkeit kaum noch zu überbieten, wie die FDP sich den Staat und seine Institutionen zur Beute machen will. Nachdem die FDP politisch abgewirtschaftet hat, sollen in letzter Minute noch die eigenen Leute mit attraktiven Posten versorgt werden. 17.01.2012 10:33 Martin Schulz ist neuer Präsident des Europäischen Parlaments Seit heute wird das Europäische Parlament von einem deutschen Sozialdemokraten repräsentiert. Martin Schulz will der einzigen unmittelbar gewählten europäischen Institution, die knapp 500 Mio. europäische Bürgerinnen und Bürger vertritt, eine starke Stimme verleihen. 16.01.2012 10:42 Januar-Newsletter der SPD-Europaabgeordneten ++ Neue Spitzenämter im EP für deutsche Sozialdemokraten ++ Dänische Ratspräsidentschaft ++ Verbesserte Verwertung von Elektroschrott ++ Schluss mit der Lebensmittelverschwendung ++ Europäisches Jahr 2012 ++ Europas Kulturhauptstädte 2012 ++ Ein Service von websozis.info
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SPD Ortsverein Erfurt-Ilversgehofen stellt sich vor
Andreas BauseweinHerzlich willkommen
bei der offiziellen Website des SPD Ortsverein Erfurt-Ilversgehofen !
Wir haben versucht, einige übersichtliche Seiten zu schaffen, die Ihnen die Möglichkeiten bieten, sich schnell und umfangreich über die Arbeit und die politischen Ziele des SPD Ortsvereins zu informieren.
Viel Spaß beim surfen über unsere Seiten!
Nach der Oberbürgermeisterwahl im Mai 2006 stellt die SPD seit dem 01.07.2006 mit Andreas Bausewein den Oberbürgermeister der Stadt Erfurt.
Gedenktafel in der Feldstraße erstrahlt im neuen Glanz
Der Ortsvereinsvorsitzende des Ortsvereins Ilversgehofen/Johannesvorstadt und Ortsteilbürgermeister des Moskauer Platzes Torsten Haß, hatte im Nachgang der Kranzniederlegung am 30.01.2011, anlässlich der Machtergreifung der Nationalsozialisten am 30.01.1933, den unmöglichen Zustand der Gedenktafel bemängelt. Durch Schmierereien war die Inschrift der Tafel, welche an die Opfer in dem von den Nationalsozialisten errichteten „Schutzhaftlager“ in der Feldstraße erinnern soll, nicht mehr erkennbar gewesen. Torsten Haß hat diesen Zustand an die Ortsteil- und Ehrenamtsbeauftragte der Stadt Erfurt herangetragen und eine Reparatur gefordert.
Diesem Hinweis wurde nun seitens der Stadtverwaltung Beachtung geschenkt. Die Schmierereien wurden beseitigt. Und gleichzeitig werden mit einer Acrylscheibe in einen Metallrahmen, welche vor die Gedenktafel gesetzt wird, zukünftige Schmierereien verhindert
Veröffentlicht am 28.05.2011
Zwei Multifunktionale Veranstaltungsstadien für Thüringen - Aufbruchsignal für Erfurt
SPD-Kreisvorsitzender und Erfurter Stadtratsmitglied Holger Poppenhäger: „Wir Sozialdemokraten haben wieder angepackt.“
Zu der heutigen Ankündigung von Wirtschaftsminister Matthias Machnig, dem Erfurter Oberbürgermeister Andreas Bausewein, dem Oberbürgermeister von Jena Albrecht Schröter und dem LEG-Vorsitzenden Andreas Krey, die beiden Stadien von Erfurt und Jena umzubauen, erklärt der Erfurter SPD-Kreisvorsitzende Holger Poppenhäger: „Ein guter Tag für die beiden Städte Erfurt und Jena und für den Freistaat. Derzeit ist das Sportland Thüringen ein Land mit zwei Flughäfen, aber mit keinem einzigen vorzeigbaren Fußballstadion. Das wird sich nun endlich ändern. Erfurt erhält nicht nur ein modernes Fußballstadion, sondern zugleich eine für Leichtathletikwettkämpfe geeignete Sportarena und einen Veranstaltungsort für kulturelle Events und Highlights. Ich bin überzeugt, das bringt Erfurt einen ordentlichen Entwicklungsschub als Wirtschafts- und Tourismusstandort.“
„Ich freue mich, dass der Wirtschaftsminister sein Versprechen einlöst und gemeinsam mit den Oberbürgermeistern von Erfurt und Jena jetzt den Umbau der beiden Fußballsportplätze zu Multifunktionsarenen ermöglicht. Die SPD-Fraktion im Erfurter Stadtrat hat bereits im Jahr 2009 beschlossen, das Erfurter Steigerwaldstadion zu einer modernen Wettkampfstätte um- oder neu zu bauen. Wir hoffen, dass die Mehrheit des Stadtrates das spätestens nach dem heutigen Tag genauso sieht“, begrüßt der Vorsitzende der Erfurter SPD-Stadtratsfraktion Frank Warnecke die gute Nachricht und erwartet nun eine breite Unterstützung aller Stadtratsfraktionen.
Dem stimmt der Kreisvorsitzende Poppenhäger voll zu: „Die CDU hat in ihrer Regierungszeit zehn Jahre lang ergebnislos diskutiert. Wir Sozialdemokraten haben Nägel mit Köpfen gemacht und den Diskussionsstau aufgelöst. Durch die fruchtbare Kooperation von Wirtschaftsminister, Oberbürgermeistermeistern und Landesentwicklungsgesellschaft geht das Projekt nun voran und wird verwirklicht.“
Beide sozialdemokratischen Politiker wünschen sich nicht nur eine noch bessere Platzierung vom Fußballclub Rot-Weiß-Erfurt angesichts der vielleicht schon ab der Saison 2013/2014 optimalen Spielbedingungen, sondern einen attraktiven Ort für große Freilichtveranstaltungen vielfältiger Art. „Indem wir Veranstaltungsräume für verschiedene Verwendungen öffnen, wächst die Chance, dass sie zu echten Besuchermagneten werden und das investierte Geld gut angelegt ist“, ist sich Frank Warnecke sicher.
Veröffentlicht am 04.05.2011
Strom muss bezahlbar bleiben
Am Montag, 18. April 2011, trafen sich die Mitglieder des Ortsvereins Ilversgehofen / Johannesvorstadt zu ihrer vierten Mitgliederversammlung in diesem Jahr. Als Gast und Diskussionspartner nahm der SPD-Bundestagsabgeordnete Carsten Schneider teil. Die aktuellen Ereignisse gaben das Thema vor, somit stand der Punkt Atomausstieg auf der Tagesordnung.
Carsten Schneider erläuterte zunächst, dass die im Rahmen des Atommoratoriums, abgeschalteten Atomkraftwerke höchstwahrscheinlich nicht mehr ans Netz gehen werden. Ein kompletter Atomausstieg bis zum Jahre 2020 liege im Bereich des Möglichen. Ziel der SPD sei es, dass der Strom bezahlbar bleibt und die Kosten nicht auf die Verbraucher abgewälzt werden.
Schneider kritisierte scharf, dass die Bundesregierung immer häufiger Beschlüsse fasse, ohne den Bundestag hinreichend einzubinden. Auch beim Atommoratorium wurde das Parlament schlicht übergangen. In der Diskussion kritisierten die Mitglieder des Ortsvereins dieses Vorgehen der schwarz-gelben Bundesregierung einhellig, schließlich stehen solche Entscheidungen nur dem vom Wähler legitimierten Bundestag zu.
Am Gründonnerstag werden die SPD Erfurt und Carsten Schneider den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt in der Zeit von 16.00-18.00 Uhr auf dem Anger für Diskussionen und Informationen zum Thema Atomausstieg zur Verfügung stehen.
Veröffentlicht am 21.04.2011
„Die Zukunft unserer ega“ – SPD und Bürger geben klares Bekenntnis zum Erhalt und zur Neuausrichtung der ega
Am Montag-Abend fand die zweite Dialogveranstaltung der SPD Erfurt zur „Zukunft der ega“ im Erfurter Norden statt. Auf Einladung des SPD-Ortsvereins Ilversgehofen diskutierten über 40 Bürgerinnen und Bürger in einer emotional und kontrovers geführten Debatte.
Die Teilnehmer der Veranstaltung bekannten sich klar zur ega und forderten alle Beteiligten auf, ein zukunftsfähiges Modell für deren Nutzung zu erarbeiten. Dabei berichteten Rositta Scharlach, ehemalige Vorsitzende des Aufsichtsrats der ega, und Klaus Wiegand, amtierender Aufsichtsratsvorsitzender, über die Probleme und Vorstellungen, die mit der Zukunft der ega verbunden sind.
In der Diskussion wurde vor allem deutlich, dass
- die ega dringend ein modern und professionell organisiertes Marketing benötigt,
- die ega ein zukunftsfähiges Personalentwicklungskonzept braucht,
- die Öffnungszeiten der ega dringend an die heutigen Bedürfnisse angepasst werden müssen,
- die ega stärker in das Kulturbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger rücken muss,
- Veranstaltungen auf der ega verstärkt mit anderen öffentlichen Veranstaltungen koordiniert werden müssen.
Der SPD-Ortsverein Ilversgehofen unterstützte abschließend das Konzept des SPD-Kreisvorstandes, die ega als generationsübergreifenden Familienpark weiterzuentwickeln und den Oberbürgermeister in seiner Haltung, die ega für die Zukunft neu auszurichten.
Veröffentlicht am 02.03.2011
Erfurter Stadtteilrundgang in Ilversgehofen
Gebaut wurde er in den 70er Jahren und dann von der Stadt an die Deutsche Reichsbahn überantwortet und befindet sich also in Regie der Deutschen Bahn: Der Fußgängertunnel am Nordbahnhof erhitzte nicht erst seit seiner Sperrung im Sommer die Gemüter.
Am Montag war er eine Station auf dem Stadtteilrundgang von Oberbürgermeister Andreas Bausewein , Mitarbeitern aus der Verwaltung, Stadträten und weiteren Erfurtern. "Die Bahn ist ihrer Unterhaltspflicht jedes Jahr ein bisschen weniger nachgekommen, bis er aus Sicherheitsgründen geschlossen werden musste", erläuterte Verkehrsamtsleiter Gerhard Glanz. Zentrale Frage sei, was nun mit dem Tunnel passiere. Von der Bahn aus erst einmal nichts. OB Bausewein versprach, in dieser Sache schriftlich und telefonisch nachzuhaken. Es laufen derzeit Untersuchungen, wie stark der offene Tunnel noch frequentiert wäre. Allerdings schwierig, wenn er dicht ist. Anwohner und auch der Bürgerbeirat von Ilversgehofen hatten sich dafür ausgesprochen, den Tunnel zu erhalten.
Die ersten beiden Anlaufpunkte des Rundgangs waren das Autonome Jugendzentrum (AJZ) und der Kasper-Abenteuerspielplatz in der Vollbrachtstraße. Wo der Schuh drückt, wollte der OB wissen. Zunächst gab es im AJZ jedoch gute Nachrichten. Das Straßenfest, mit einer Spende des Verbundnetzes der Wärme auf die Füße gestellt, bezog den benachbarten Kasper-Spielplatz mit ein. Es soll in diesem Jahr wiederholt werden. Größtes Problem im AJZ bleiben die Kosten für das Heizöl. An Wärmedämmung oder Sanierung des Hauses ist derzeit nicht zu denken. Aus Geldmangel liegen auch Projekte auf Eis, zum Beispiel ein Bandprojekt, weil für den Probenraum neue Technik hermüsste. Es geht um 4000 bis 5000 Euro, die fehlen. Dazu ein Tipp vom OB: "Die Sparkasse fördert in diesem Bereich sehr viele kleinteilige Dinge. Vielleicht besteht eine Chance."
. Veröffentlicht am 15.02.2011
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Zitate
Wenn auf Parteitagen wieder einmal für ein Tempolimit von 100 gestimmt wurde, habe ich wenigstens den Mut aufgebracht, auf die Toilette zu verschwinden. [Gerhard Schröder, SPD]
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